CHERV
Ein Theaterstück über Krieg, Trauma, Liebe und den Versuch, nach dem Erlebten wieder Licht zu finden.
ÜBER DAS STÜCK
Die Handlung spielt in Israel Mitte der 1980er Jahre.
CHERV erzählt von einem Menschen, der den Krieg überlebt hat – ihn aber innerlich nie ganz hinter sich lassen konnte.
Angst, Schmerz und Albträume aus der Kindheit prägen sein weiteres Leben. Der Krieg endet, doch seine Spuren bleiben im Menschen und wirken weiter – in seinem Körper, seinem Verhalten, seinen Beziehungen und seiner Familie.
Im Zentrum des Stücks steht der Konflikt zwischen Mensch und Krieg: nicht nur Krieg als historisches Ereignis, sondern auch jener Krieg, der in Erinnerung und Erfahrung weiterlebt.
26.06. 20:00 27.06. 20:00 28.06. 19:00
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21, 10997 Berlin
EINE GESCHICHTE ÜBER DAS, WAS BLEIBT
CHERV ist ein Stück über Trauma, Liebe und Angst – und über den Versuch, aus einem inneren Albtraum herauszufinden.
Es erzählt davon, wie schwer es sein kann, nach dem Erlebten wieder Licht zu finden – und wie wichtig es bleibt, an dieses Licht zu denken, selbst wenn es beinahe unmöglich scheint.
Nach Motiven aus den Werken von Shamai Golan.
ÜBER DAS STÜCK
Yoel — Alexander Bargman
Nira — Anastasia Weinmar
Odelia — Alla Caricina
KÜNSTLERISCHES & PRODUKTIONSTEAM
Stück & Inszenierung — Mikhail Teplitsky
Szenografie — Oleg Golovko
Licht — Yana Boitsova
Ton — Anton Varaksin
Technische Leitung & Videokunst — Tina Kovalski
Technologie — Alexey Kondratyev
Foto- & Videodokumentation — Alexander Ivankov, Sofia Simonova
Produktion — Anastasia Weinmar
Projektmanagement — Anna Polev
Regieassistenz — Olesya Kazantseva
Plakat- & Programmheftdesign — Yuri Shipkov
Die Produktion entstand unter Mitwirkung von MALENKY Theatre.